GJHV- Feuerwehren leisten 12.000 Stunden für die Sicherheit

In der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Feuerwehren Elz und Malmeneich wurde auf das Jahr zurück geblickt und für ihr besonderes Angement gedankt. Zu 131 Einsätze wurden die Wehren bisher alamiert. Neben den Einsätzen, welche sich mit 2398 Stunden beziffern lassen, müssen sie die Kameradinnen und Kameraden stetig fort und weiterbilden. Insgesamt kamen in 2018 über 2430 Ubungsstunden an den beiden Standorten zustande. Die Helfer des Kats-Zuges kamen auf 735 Übungsstunden. Große Zeit nahm auch die Wartung der Geräte, Furhparks und der Atemschutzwerkstatt in Anspruch. Die Jugendarbeit kann wieder auf steigende Mitglieder blicken. 160 Stunden wurde im Bereich der Brandschutzaufklärung in den Kindergärten und Schulen in Elz geleistet. Somit hat haben die Feuerwehren in der Gemeinde Elz 11721 unentgeltliche Arbeitsstunden für die Sicherstellung des Brandschutzes und  der Hilfeleistung geleistet. Zurzeit haben die Einsatzabteilungen 68 aktive Mitglieder. Alleine 9 kameraden wurden an diesem Abend in die Einsatzabteilung übernommen. unter den Gästen waren die Kommunalpolitik, Bürdermeister Horst kaiser, Landrat Michael Köberle, Thomas Schmidt vom Kreisfeuerwehrverband und die Kreisjugenwartin Brigitte Kirschner. Für 40 Jahre aktiven Dienst wurden Norbert Eidt und Frank Schnee von der FFw Malmeneich mit dem goldenen Brandschutzehrenzeichen ausgezeichnet. Für 10 Jahre in der Kats Einheit erhielten Nicole Herborn und Janick Arnold die bronzende Kats Medallie.Anerkennungsprämie für 40 Jahre Norbert Eidt, Karl-Heinz Pöhland (FFw Malmeneich), Andreas Mai, Herbert Martin und Hilmar von Schenck. Andreas Hilpisch und Gunther Heinritz die Ehrennadel in Gold für die mehr als 10Jahre unterstützende Hilfe in der Jugendarbeit. Den Wappenteller von der Gemeinde Elz erhielt Guido Marder für sein ehrenamtliches Engagement.

Quelle: NNP

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