770 Euro für die Freiwillige Feuerwehr Malmeneich

770 € für die Freiwillige Feuerwehr Malmeneich

Von links: Standortleiter Jouke Landmann, 1. Vorsitzender und Wehrführer Heiko Metz, sowie Mitglieder der Einsatzabteilung

Der-Standortleiter von der Süwag, Jouke Landman überreichte der Freiwillige Feuerwehr Malmeneich einen Spendenscheck in Höhe von 770 Euro. „Unsere Feuerwehrleute machen zu jeder Tages- und Nachtzeit einen großartigen Job. Mit dem Geld der Süwag stocken wir unsere Ausrüstung auf und sind so im Ernstfall noch besser gerüstet“ freute sich Heiko Metz, 1. Vorsitzender und Wehrführer der Freiwillige Feuerwehr Malmeneich.

Anstatt teure Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner zu schicken, spendet die Süwag seit einigen Jahren Geld an gemeinnützige Vereine und Projekte. Die Mitarbeiter reichen dafür Vorschläge ein. Aus dem Landkreis Limburg-Weilburg erhielten in diesem Jahr vier weitere Organisationen Spenden: die Freiwillige Feuerwehr Haintchen in Selters, der Kreisfeuerwehrverband Limburg-Weilburg, die „Sei ein Engel-Weihnachtsnachts-geschenkaktion für Kinder“ aus Hadamar, sowie der Vogel- und Naturschutzverein Niederbrechen.

Die Süwag Energie AG ist eine Aktiengesellschaft mit kommunaler Beteiligung. Das knapp 5.200 Quadratkilometer umfassende Versorgungsgebiet der Süwag und ihrer Tochterunternehmen verteilt sich auf vier Bundesländer: Hessen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern. Sie ist multiregional aufgestellt und mit zahlreichen Standorten nah an ihren Kunden – getreu ihrem Versprechen: Meine Kraft vor Ort. Die Süwag beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bildet jährlich rund 100 Auszubildende aus. „Grüner, kommunaler und digitaler“ lautet die Strategie der Süwag, um die Energieversorgung der Zukunft zu gestalten. Dazu gehören grüne Netze, grüne Produkte und grüne Erzeugung. In den Ausbau „grüner“ bzw. dezentraler Erzeugungsanlagen – vorzugsweise aus Biomasse, Wind-, Sonnen- und Wasserkraft – und „grüner“ Netze investiert die Unternehmensgruppe in den nächsten Jahren zusätzlich 100 Millionen Euro. Und das ausschließlich in den eigenen Regionen. Dort erzeugen die Süwag und ihre Tochterunternehmen heute bereits rund 250 Millionen kWh „grünen“ Strom ausschließlich aus regenerativen bzw. dezentralen Energieerzeugungsanlagen.

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